Gwinner GmbH & CO.KG
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1930 Karl und Jakob Gwinner gründen eine Schreinerwerkstatt in Pfalzgrafenweiler.

1945 Nach dem Tod von Jakob Gwinner (1939) führt Karl Gwinner nach Kriegsende die Schreinerwerkstatt weiter.

1946 Gerhard Gwinner beginnt seine Lehre im elterlichen Betrieb. Alles wird in Handarbeit hergestellt. Zahlungsmittel? Schrank gegen Motorrad – Bargeld ist knapp.

1947 Bei Maschinenarbeit wird mit anderen Werkstätten kooperiert. Der Umzug in die Pfalzstrasse schafft dem Familienbetrieb (Karl, Erwin und Gerhard Gwinner) größere Möglichkeiten.


1949 Durch den ersten Handelspartner in Pforzheim (Möbelhaus und Großhändler) wird ein Kombi-/Herrenschrank zum ersten Serienmodell. Name: "Pforzheim" - Produktion: wöchentlich ca. fünf Schränke


1950 REFA-Fachmann Bronner und Unternehmensberatung Schuler sorgen zu Beginn der Kleinserienfertigung für neue Fertigungsmaßstäbe. Es wird nun auf 1/10 mm genau gefertigt. Nacharbeiten werden reduziert.


1952 Vertriebsausbau durch Möbelhändler in Nürnberg. Das Modell "Pfalzgraf" erweitert die Programmpalette.

1953 Der erste Handelsvertreter sorgt in Süd- und Nordbayern für Nachfragebelebung. Gleiche Ziele hat die erstmalige Teilnahme an der Kölner Möbelmesse.

1961 Grundstückslegung für ein neues, ebenerdiges Produktionsgebäude (40x20 m), das heutige Werk II. Beginn der Serienproduktion. Das Vertriebsnetz wird mit Handelsvertretern ausgebaut.


1966 Das Einzelunternehmen Karl Gwinner wird umgewandelt in eine Kommanditgesellschaft. Kommanditisten sind Fritz und Gerhard Gwinner.